Validierungssprachen

25.01.2017 11:31 Uhr

Validierungssprachen

  • XML Instanzen können mit und ohne zugehörigen Regelwerken existieren.
  • Meist ist es sehr sinnvoll, die zugrundeliegende Baumstruktur systematisch festzuhalten.
  • Vorteil: bessere Qualität der Daten und die Option, eine beliebige Anzahl von Instanzen inhaltlich konsistent zu erstellen.

Regelwerke werden mittels Validierungsprachen verfasst:


Ein XML-Schema:

  • ist ein komplexes System zur Strukturdefinition.
  • verbessert die Validierungsmöglichkeiten.
  • erlaubt eine exakte Festlegung der Kardinalitäten.
  • ermöglicht auch die Kontrolle der Information. (Die Metainformation PLZ kann sinnvoll mit der Information „Flughafen Port Elizabeth“ verknüpft, obwohl eine deutsche Postleitzahl gemeint war. XML-Schema stellt die Option zur Verfügung, die Information auf eine fünfstellige Zahl festzulegen.)
  • verwendet Datentypen. (Der Dokumententyp der Instanz ist für die Struktur des Dokumentes, der Datentyp des Elementes / Attributes für den Dokumenteninhalt verantwortlich.)
  • berücksichtigt Namensräume.
  • ist selbst XML.
  • ist leicht in größere Softwarekontexte zu integrieren.

Aber auch Nachteile in Form von:

  • Unübersichtlichkeit,
  • schwierigerer Handhabung und
  • aufwendiger Realisation

vorherige Seite / nächste Seite

Schlagwörter: