Open Source

31.10.2016 02:31 Uhr

Merkmale von Open-Source-Software

  • Die Software (d. h. der Quelltext) liegt in einer für den Menschen lesbaren und verständlichen Form vor.
  • Die Software darf beliebig kopiert, verbreitet und genutzt werden.
  • Die Software darf verändert und in der veränderten Form weitergegeben werden.

Open Source Initiative

  • gegründet im Februar 1998 von Eric Raymond und Bruce Perens
  • „Open Source“ als alternativer Begriff für „Freie Software“
  • prüft Open-Source-Lizenzen und fördert Open-Source-Software

Open Source Definition

  1. Freie Weitergabe
  2. Verfügbarer Quellcode
  3. Abgeleitete Arbeiten
  4. Integrität des Autoren-Quellcodes
  5. Keine Diskriminierungen von Personen oder Gruppen
  6. Keine Nutzungseinschränkung
  7. Lizenzerteilung
  8. Produktneutralität
  9. Die Lizenz darf andere Software nicht einschränken
  10. Die Lizenz muss Technologie-neutral sein

GNU General Public License (GNU GPL)

  1. Das Programm darf ohne jede Einschränkung für jeden Zweck genutzt werden. Kommerzielle Nutzung ist ausdrücklich erlaubt.
  2. Kopien des Programms dürfen kostenlos oder auch gegen Geld verteilt werden, wobei der Quellcode mitverteilt werden muss. Dem Empfänger müssen dieselben Freiheiten gewährt werden.
  3. Die Arbeitsweise eines Programms darf studiert und den eigenen Bedürfnissen angepasst werden.
  4. Es dürfen auch die unter Punkt 3 veränderten Versionen des Programms unter den Regeln von Punkt 2 vertrieben werden, wobei der Quellcode der veränderten Version unbedingt verfügbar gemacht werden muss.

Außerdem gilt das Copyleft-Prinzip.

 

Referenten können sehr gern die fertige Präsentation und/oder Material bei Ilias hochladen.