Beispiel 8: addiereArabisch

06.11.2016 04:30 Uhr
#include <iostream>

using namespace std;


int addiereArabisch(int a, int b);

int main()
{
int zahl1, zahl2,ergebnis;

cout << "Bitte geben Sie eine erste Zahl ein:";
cin >> zahl1;
cout << "Bitte geben Sie eine zweite Zahl ein:";
cin >> zahl2;

ergebnis=addiereArabisch(zahl1,zahl2);

cout << zahl1 << " + " << zahl2 << " = " << ergebnis << endl;
}

int addiereArabisch(int a, int b)
{
int resultat;

resultat=a+b;

return resultat;
}

Beispiel 8: Erläuterungen I


#include <iostream>

using namespace std;


int addiereArabisch(int a, int b);
Funktionen können beliebig viele Parameter haben, die unterschiedliche
Typen haben können. In der Definition der Funktion, ihrem Prototyp
muß der Datentyp jedes Parameters genannt werden. Es ist gute Praxis,
aber nicht notwendig, den Parameters im Prototyp Namen zu geben.

int main()
{
int zahl1, zahl2,ergebnis;

cout << "Bitte geben Sie eine erste Zahl ein:";
cin >> zahl1;
cout << "Bitte geben Sie eine zweite Zahl ein:";
cin >> zahl2;

ergebnis=addiereArabisch(zahl1,zahl2);
Beim Aufruf der Funktion entspricht jedem Parameter genau
ein Argument mit dem die Funktion aufgerufen wird. Dieses Argument
muß eine Variable oder Konstante exakt des im Prototyp angegebenen Datentyps
sein.

cout << zahl1 << " + " << zahl2 << " = " << ergebnis << endl;
}

int addiereArabisch(int a, int b)
{
In der Deklaration der Funktion muß für jeden Parameter
der Datentyp abermnals genannt werden; er muß mit dem im Prototyp der Funktion
übereinstimmen. 
Es müssen jedoch weder die Namen der Argumente in Prototyp und Funktion, noch
die der Argumente und der Parameter übereinstimmen.
In diesem Beispiel gilt also:
'a' innerhalb von 'addiereArabisch' == 'zahl1' innerhalb von 'main'
'b' innerhalb von 'addiereArabisch' == 'zahl2' innerhalb von 'main'

int resultat;

resultat=a+b;

return resultat;
}

Anhang: example8.cpp

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