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Sommersemester 2012

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Übungen
  
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Proseminare

Basisinformationstechnologie II

Dozent/in: Jan Gerrit Wieners
VVZ-Nr.: 42703
Ort: Hörsaal 5 LFI-Gebäude (Uniklinik)
Zeiten: 10:00 - 11:30
Beginn: 04.4.2012
Wochentag: Mittwoch

Dieses Proseminar bildet den zweiten Teil einer zweisemestrigen Lehrveranstaltung, die allgemeine technische Grundlagen der Informatik vermittelt. Die Teilnahme am ersten Teil wird vorausgesetzt. Inhalt des zweiten Semesters sind Grundlagen der Rechnerkommunikation, sowie Grundlagen der Medienverarbeitung, inklusive Grundlagen der Animation. Das Proseminar schließt mit einer Klausur ab.

Historisch-kulturwissenschaftliche Informationsverarbeitung (Teil2) - Nichttextuelle Information

Dozent/in: Susanne Kurz
VVZ-Nr.: 42705
Ort: WiSo-Hochhaus - 210
Zeiten: 08:00 - 09:30
Beginn: 13.4.2012
Wochentag: Freitag

Offizieller Titel: HKI II: Statistik, Bildbearbeitung, Geoinformationssysteme
Informationsverabeitung (BM3) HKI Medieninformatik (BM2) HKI
Im Regelfall: 2. Semester Credit Points: 4
Nach den Grundlagen der Behandlung primär textueller Information beginnt der zweite Teil dieser Veranstaltung mit einer Einführung in die Anwendung statistischer Verfahren, setzt mit einer anwendungsorientierten Einführung in die Praxis der Bildbearbeitung fort und schließt mit einer praxisorientierten Einführung in die Computerkartographie / Geographische Informationssysteme.

Die Teilnahme an dieser Veranstaltung setzt den erfolgreichen Besuch von Teil 1 im WS 2011 / 2012 voraus.
Sollte die Teilnehmerzahl die Anzahl der Plätze im Raum 210 überschreiten, wird es einen Parallelkurs von 10-11:30h geben.

Softwaretechnologie I (C++, Teil2 )

Dozent/in: Manfred Thaller
VVZ-Nr.: 42707
Ort: RRZK-B Raum 1.14
Zeiten: 10:00 - 11:30
Beginn: 03.4.2012
Wochentag: Dienstag

Offizieller Titel:Softwaretechnologie I: Objektorientierte Programmierung
Informationsverabeitung (BM4b) ST Medieninformatik (BM3) HKI
Im Regelfall: 4. Semester Credit Points: 4
Nach der Einführung in die grundlegenden Programmiertechniken und die Prinzipien objektorientierter Programme im Wintersemester, führt Teil 2 in die Verwendung vordefinierter Bibliotheken ein und betont die Prinzipien objektorientierter Programmierung stärker gegenüber den grundlegenden Techniken. Dabei machen wir uns mit der Programmierung von Graphischen Userinterfaces und der Rechnerkommunikation am Beispiel der CGI Programmierung vertraut. Die Teilnahme an dieser Veranstaltung setzt ausnahmslos den erfolgreichen Besuch von Teil 1 voraus, in der Regel im WS 2010 / 2011.

Kolloquia

Suchen, Wissen, Information

Dozent/in: Manfred Thaller
VVZ-Nr.: 42719
Ort: PC 72
Zeiten: 14:00 - 15:30
Beginn: 03.4.2012
Wochentag: Dienstag

Offizieller Titel: Humanities Compuing
Informationsverarbeitung (AM2) "Humanities Computer Science" Medieninformatik (AM1 / 2) "Humanities Computer Science"
Im Regelfall: 4. Semester Credit Points: 2
Die Informatik beschäftigt sich mit Information; sie weiß aber nicht, was Information ist. Google findet viel Nützliches; ignoriert die diversen Ansätze zu Wissensdarstellungen aber weitgehend. Rechner sind bessere Schachspieler als Menschen; trotzdem hat Künstliche Intelligenz den Ruch des Utopischen. Das Semantic Web wird die Welt verbessern; wir haben im Wintersemester aber gesehen, dass die Umsetzbarkeit dieses Ansatzes nicht ganz unproblematisch ist. - Vom "Verstehen" vonMedien ganz zu schweigen. Die Veranstaltung wird auf der Basis gemeinsamer Lektüre versuchen, aufzuzeigen, welche Konzepte sich hinter diesen Gegensätzen - die zu einem nicht unerheblichen Teil gegensätze zwischen journalistischer und informatik-fachlicher Perzeption sind - verstecken. Dazu werden pro Woche Texte auf geeignete Weise zugänglich gemacht, über die danach dann jeweils diskutiert wird. Hierbei gilt das didaktische Modell der "Pflichtlektüre" amerikanischer Universitäten: I.e., es gibt keine Referate, der Veranstaltungsleiter stellt einzelnen TeilnehmerInnen aber so lange konkrete Fragen zur Lektüre der letzten Woche, bis sich die Diskissuion selbt trägt. "Hab ich nicht gelesen" gilt nicht; "das Argument habe ich nicht verstanden, kann es aber beschreiben", schon.

Übungen

IT-Zertifikat der Phil.-Fak.: Allgemeine Informationstechnologien II

Dozent/in: Jan Gerrit Wieners
VVZ-Nr.: 44053 (Kurs A) und 44054 (Kurs B)
Ort: Kurs A: Rechenzentrum, Berrenrather Str. - 1.14 (Terminalpool) | Kurs B: Rechenzentrum, Berrenrather Str. - 1.11 (Terminalpool)
Zeiten: 12:00 - 13:30 (Kurs A) und Mo. 14:00 - 15:30 (Kurs B)
Beginn: 02.4.2012
Wochentag: Montag

Studium Integrale / IT Zertifikat (IZ2)
Credit Points: 3
Internet-Infrastruktur: Von Rechnernetzen zum Internet (Schichtenmodelle (TCP/IP & Co.), Dienste / Protokolle, etc.)
Erstellung von Webseiten mit HTML / XHTML
Cascading Style Sheets (CSS)
JavaScript / jQuery
Online-Datenbanken am Beispiel: mySQL
Programmierung mit PHP
Verknüpfung von PHP und mySQL

IT-Zertifikat der Phil.-Fak.: Daten- und Metadatenstandards

Dozent/in: Jan Gerrit Wieners
VVZ-Nr.: 44057
Ort: Rechenzentrum, Berrenrather Str. - 1.14 (Terminalpool)
Zeiten: 12:00 - 13:30
Beginn: 04.4.2012
Wochentag: Mittwoch

Studium Integrale / IT Zertifikat (IZ4)
Credit Points: 3
Kursinhalte:
Lingua Franca für Daten: XML (and friends: Schemata, XPath, XSLT)
Daten- und Metadatenstandards für das Web, für die Geisteswissenschaften und in Bibliotheken, Archiven und Museen.
Semantic Web.

Programmierpropädeutikum

Dozent/in: Daniel Marreiros de Oliveira
VVZ-Nr.: 42710
Ort: 341 Rechenzentrum, Berrenrather Str. - 1.14
Zeiten: 16:00 - 17:30
Beginn: 02.4.2012
Wochentag: Montag

Eine der wesentlichen Qualifikationen der Kölner BAs in den Fächern Informationsverarbeitung und Medienwissenschaften / Medieninformatik bildet die Fähigkeit, über die Verwendung fertiger Anwendungssysteme hinauszugehen und Softwaresysteme selbständig zu erstellen.

Die Analyse der domänenspezifischen Problemstellungen und das Design von entsprechender Software erfordern dabei eine methodische Herangehensweise und zugleich den sicheren und routinierten Umgang mit den verwendeten Techniken. Dazu gehört vor allem das Beherrschen der verwendeten Programmiersprachen.

In diesem Kurs werden vor allem diejenigen StudentInnen, die bisher keinerlei Kontakt mit Programmiersprachen hatten, schrittweise an die Materie herangeführt. Wir werden uns zunächst über einfachere Beispiele in ausgewählten Skriptsprachen zu Minimalbeispielen in einer komplexen objektorientierten Programmiersprache (C++) vorarbeiten. Ziel ist es, durch den geringen Schwierigkeitsgrad der gewählten Problemstellungen ("Minimal"beispiele) die Prinzipien des Formulierens von Programmen in den Mittelpunkt zu stellen, damit diese schnell erlernt und verinnerlicht werden können.

3D / VR Systeme

Dozent/in: Patrick Gunia
VVZ-Nr.: 5499
Ort: Archaeoinformatikpool im Archäologischen Institut, Kerpener Str.
Zeiten: 16:00 - 17:30
Beginn: 04.4.2012
Wochentag: Mittwoch

Offizieller Titel: Ausgewählte Technologien
Informationsverabeitung (BM3) HKI Medieninformatik (BM2) HKI
Im Regelfall: 2. Semester Credit Points: 2
3D Studio Max ist ein professionelles 3D-Modellierungs- und Animationswerkzeug, das Vielfach im Bereich der Spieleentwicklung und der Kino-Produktion, aber auch in der Architektur zum Einsatz kommt. Mit 3D Studio Max können dreidimensionale Objekte erstellt, animiert, (realistisch) beleuchtet und visualisiert werden. In diesem Kurs werden die Grundlagen der 3D-Modellierung und der Umgang mit der Softwareanwendung vermittelt, wie z.B. das Laden von Modellen, die Navigations- und Selektionstechniken, die Modifikation von Objekteigenschaften, die Beleuchtung und die Materialien.

Datenbanktechnologie, mit praktischen Übungen in eXist und XQuery

Dozent/in: Daniel Ebner
VVZ-Nr.: 42714
Ort: 341 Rechenzentrum, Berrenrather Str. - 1.14
Zeiten: 14:00 - 15:30
Beginn: 02.4.2012
Wochentag: Montag

Softwaretechnologie II (Teil 2): Simulation und 3D Programmierung

Dozent/in: Manfred Thaller
VVZ-Nr.: 42715
Ort: Archaeoinformatikpool im Archäologischen Institut, Kerpener Str.
Zeiten: 10:00 - 11:30
Beginn: 05.4.2012
Wochentag: Donnerstag

Offizieller Titel: Visuelle Programmierung II
  Medieninformatik (AM3)
Im Regelfall: 6. Semester Credit Points: 5
Voraussetzung zur Teilnahme ist der erfolgreiche Abschluss des Kurses Softwaretechnolgie II (Teil 1), d.h. insbesondere die erfolgreiche Bearbeitung der gestellten Semesteraufgabe. In der Veranstaltung wird in die Grundlagen der Gestaltung von Simulationen mit graphischen Effekten - besser bekannt als Games -, bzw. von 3D Techniken, die in die Virtual Realityprogrammierung einmünden, besprochen.
Sie ist als "Laborpraktikum" organisiert, besteht also im Wesentlichen aus lose betreuter eigener Arbeit. Für das Diplomstudium der Medieninformatik ist die Veranstaltung verpflichtend. Einzelne zusätzliche Studienplätze können u.U. nach persönlicher Anmeldung vergeben werden.
Die Teilnahme setzt intensive praktische Programmierarbeiten in der Sprache C++ voraus. Der vorherige Abschluss der "Softwaretechnologie C++ I" ist verpflichtend.

IT-Zertifikat der Phil.-Fak.: Allgemeine Informationstechnologien I

Dozent/in: Susanne Kurz
VVZ-Nr.: 44051
Ort: Universitäts- und Stadtbibliothek - B III
Zeiten: 08:00 - 09:30 (Kurs A) und 10:00 - 11:30 (Kurs B)
Beginn: 04.4.2012
Wochentag: Mittwoch

Studium Integrale / IT Zertifikat (IZ1)
Credit Points: 3
Die Übung vermittelt allgemeine technische Grundlagen im Rahmen gängiger Software. Sie deckt dabei kommerzielle und frei verfügbare Software gleichwertig ab. Besprochen werden die
  1. Installation, Konfiguration und Verwendung von Betriebssystemen (MS Windows, Linux, Mac).
  2. Installation, Konfiguration und Verwendung von Office Systemen (MS Office, Open Office).
  3. Installation, Konfiguration und Verwendung allgemeiner Anwendungssoftware am Beispiel der Bildverarbeitungsprogramme (PhotoShop, GIMP).
  4. Installation von Webservern am Beispiel von Apache (XAMPP).

IT-Zertifikat der Phil.-Fak.: Daten- und Metadatenstandards [Blockseminar]

Dozent/in: Jan Gerrit Wieners
VVZ-Nr.: 44058
Ort: Wird noch bekanntgegeben
Zeiten: 12:00 - 17:00
Beginn: 24.9.2012
Wochentag: n.V.

Studium Integrale / IT Zertifikat (IZ4)
Credit Points: 3
Kursinhalte:
Lingua Franca für Daten: XML (and friends: Schemata, XPath, XSLT)
Daten- und Metadatenstandards für das Web, für die Geisteswissenschaften und in Bibliotheken, Archiven und Museen.
Semantic Web.

IT-Zertifikat der Phil.-Fak.: Dedizierte Systeme

Dozent/in: Susanne Kurz
VVZ-Nr.: 44056
Ort: Universitäts- und Stadtbibliothek - B III
Zeiten: 10:00 - 11:30
Beginn: 05.4.2012
Wochentag: Donnerstag

Studium Integrale / IT Zertifikat (IZ3)
Credit Points: 3
Die Übung vermittelt Kenntnisse im Umgang mit professionellen Systemen im Bereich der Content Managmentsysteme / digitalen Repositorien. Jeweils eines dieser Systeme wird im Detail besprochen und durch Übungen näher erarbeitet. Vergleichssysteme werden kurz skizziert. Dabei wird ausschließlich Software verwendet, wie sie in typischen Einrichtungen der einleitend beschriebenen Art derzeit im Einsatz ist. Besprochen werden
  1. die Installation, Verwendung und Programmierung von TYPO3. (In depth.)
  2. der Vergleich der Leistungen dieses System mit Drupal.
  3. die Installation, Verwendung und Programmierung von DSPACE. (In depth.)
  4. der Vergleich der Leistungen dieses System mit Fedora.

Implementation komplexer Systeme

Dozent/in: Manfred Thaller
VVZ-Nr.: 44027
Ort: Wird noch bekanntgegeben
Zeiten: 12:00 - 13:30
Beginn: 05.4.2012
Wochentag: Donnerstag

Hauptseminare

Re-usable Content in 3D und Simulationssystemen

Dozent/in: Manfred Thaller
VVZ-Nr.: 42717
Ort: Archaeoinformatikpool im Archäologischen Institut, Kerpener Str.
Zeiten: 16:00 - 17:30
Beginn: 05.4.2012
Wochentag: Donnerstag

Offizieller Titel: Humanities Computer Science
Informationsverarbeitung (AM2) "Humanities Computer Science" Medieninformatik (AM1) "Humanities Computer Science"
Im Regelfall: 5. Semester Credit Points: 5
Interaktive Medien und 3D Repräsentationen der Wirklichkeit oder simulierter Wirklichkeiten spielen sowohl in der Entwicklung der digitalen Medien insgesamt, als auch in deren Verwendung innerhalb der historischen Kulturwissenschaften eine zunehmende Rolle. Im Bereich der Computergames findet das Konzept des "serious gaming" zunehmende Beachtung: Dahinter steht die Vorstellung, dass sich bei bestimmten Klassen von Computerspielen soviel an Information auch und gerade über historisch-kulturwissenschaftliche Inhalte, transportieren läßt, dass das "Spiel" zum didaktischen Instrument wird. In der Praxis werden allerdings alle diese Ansätze dadurch behindert, dass anspruchsvolle 3D Inhalte derzeit kaum zwischen Szenarien (Wissenschaftliche Rekonstruktionen; Games; Immersive Welten) ja oft noch nicht einmal zwischen unterschiedlichen technischen Plattformen innerhalb desselben Szenarios transportierbar sind. Von den Regeln für Spiele ganz zu schweigen: Jedes Spiel erfordert die vollständige Neuprogrammierung eines Systems, das die einschlägigen Regeln interpretiert. Möglichkeiten, dies durch abstraktere Ableitungen von Inhalten für materielle Objekte - Gebäude - zu ändern, wurden vom Hauptseminar des SS 2007 untersucht; im SS 2008 wurde getestet wieweit digitale Repräsentationen von menschlich oder rechnerkontrollierten Spielfiguren (Avatare, Agenten) bzw. deren Verhaltensmuster wiederverwendbar gespeichert werden können. Im SS 2009 wurde versucht, am Beispiel eines "Legespiels" (Carcassone) erweiterbare Regeln für eine zentrale Gameengine aufzugreifen. Im darauffolgenden SS 2010 wurde am Beispiel von WoW versucht, Inhalte in eine bestehende Virtuelle Welt zu integrieren.

In diesem Semester werden wir uns vor allem auf die Kommunikation von Inhalten (Objekten, Regeln) zwischen unterschiedlichen Plattformen konzentrieren.

Multimediale Informationssysteme für das Kulturelle Erbe

Dozent/in: Manfred Thaller
VVZ-Nr.: 44064
Ort: S69
Zeiten: 16:00 - 17:30
Beginn: 11.10.2012
Wochentag: Dienstag

Dies ist ein gemeinsames Hauptseminar für drei Masterstudiengänge. Gemeinsames Thema ist die Frage, was Informationssysteme für das Kulturelle Erbe von Informationssystemen für andere Wissensbereiche unterscheidet. Innerhalb dieser Fragestellungen ergeben sich für die Teilnehmer der drei angesprochenen Masterstudiengänge unterschiedliche Schwerpunkte. Für TeilnehmerInnen aus dem Bereich der Informationsverarbeitung steht die Frage im Raum, welche algorithmischen Lösungen für den Bereich der Kulturwissenschaften besonders signifikant sind. Für TeinehmerInnen aus dem Bereich der Medieninformatik konzentriueren wir uns auf die Frage, wieweit nicht-textuelle Medien jenseits der blossen Darstellung des Inhalts in solchen informationssystemen genutzt werden können. TeilnehmerInnen aus dem European MA EuroMACHS beschäftigen sich mit der Frage, wie solche Dienste so eingebettet werden können, dass sie mehrsprachige Angebote für Interessenten aus unterschiedlichen Kulturkreisen ergeben.